Berlin ist unter anderem deshalb für viele Menschen so attraktiv, da sich im Umkreis der Stadt so zahlreiche Möglichkeiten zur Naherholung bieten.
Es lohnt sich beispielsweise die Kolonistensiedlung Friedrichshagen zu besuchen. Idyllisch am Müggelsee gelegen, entstand diese Siedlung im Jahr 1753. Bis heute berühmt ist der Friedrichshagener Dichterkreis, der unter anderem Gerhard Hauptmann beeinflusste. In Friedrichshagen gibt es das Museum im Wasserwerk, das die Geschichte erzählt, wie das Wasser ursprünglich in unsere Häuser gelangte. Auch ein Besuch des Müggelsees lohnt sich wenn man in Friedrichshagen ist. Hier ist durch schöne Biergärten und hübsche Restaurants auch für das Leibliche Wohl gesorgt.
Wer Grünau einen Besuch abstattet, der sollte auch das Wassersportmuseum besuchen, um einen Eindruck davon zu bekommen wie wichtig der Wassersport schon immer für die Berliner war. Hier befinden sich die südlichsten Häuser der Stadt Berlin, die sehr beliebt sind.
Auf einer Insel am Zusammenfluss von Spree und Dahme liegt die Altstadt von Köpenick. Diese Insel war der Siedlungskern Berlins zur Zeit der Slawen. Heute befindet sich dort ein Schloss, das auf die Burg eines slawischen Herrschers zurück geht.
Eine der vielen Kommunen, die man 1920 nach Berlin eingemeindete, war das protestantische Müggelheim. Heute ist Müggelheim sehr beliebt, da es eine der idyllischsten Gegenden Berlins ist. Auch die höchsten Berliner Berge, die Müggelberge befinden sich hier. Es lohnt sich den Müggelturm zu besuchen, der 1958 im Original zum ersten Mal gebaut wurde. Man hat von hier aus einen wunderbaren Blick auf den Müggelsee und auf das Westufer des Langen Sees. Weit weg von Berlin in den USA k�nnte man auch ein Stipendium in den USA starten, um so erfolgreich zu studieren.
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